Kommentare in einer Präsentation verwenden in PowerPoint 2013

Nicht selten kommt es vor, dass man so manche PowerPoint-Präsentation gemeinsam in einer Arbeitsgruppe vorbereitet. Selbstverständlich kann man sich innerhalb der Arbeitsgruppe gemeinsam vor den Computer setzen, und die PowerPoint Präsentation gestalten, aber auch asynchrones Arbeiten an einer Präsentation ist möglich. Dieses vor allem dann wichtig, wenn es Schwierigkeiten gibt, die Termine der Gruppenteilnehmer zu koordinieren, oder sich die Gruppenteilnehmer weit voneinander entfernt befinden. PowerPoint 2013 bietet auch für solche Fälle eine Lösung. Man kann beim Arbeiten an den Präsentationen Kommentare einfügen, die es den Gruppenteilnehmern ermöglichen, die Veränderungen, die von dem einen oder anderen innerhalb der Gruppe an der Präsentation vorgenommen wurden, zu erklären und zu diskutieren. Darüber wird die Verständigung über den Arbeitsgegenstand erheblich erleichtert. Wie verwendet man allerdings diese Kommentarfunktion?

Wenn man eine Folie in der Präsentation angeklickt hat, hat man in der oberen Menüleiste in PowerPoint 2013 eine Schaltfläche namens „Kommentar“. Mit einem Klick hierauf öffnet sich die Kommentarfunktion. Dann erscheint am rechten Rand die Liste mit den bereits gespeicherten Kommentaren.

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Die Kommentare sind grau hinterlegt und rot umrandet. Man sieht direkt, welche der Kollegen in der Gruppe den Kommentar geschrieben hat und unter dem Kommentar gibt es auch direkt die Möglichkeit, auf den Kommentar zu antworten. Damit ist es möglich, selbst über präzise Detailfragen gezielt zu diskutieren, ohne dass man den Überblick in der Diskussion verliert.

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Wenn man eine etwas größere Präsentation hat, und man möchte sich einen Überblick darüber verschaffen, was die Kollegen zuletzt bearbeitet haben, ist es auch möglich, oben in der Menüleiste zwischen den Kommentaren hin und her zu wechseln. Über die Schaltflächen „Vorheriger“ und „Nächster“ kann man dann in der Reihenfolge der Folien die gespeicherten Kommentare einsehen.

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Wenn es mehrere Kommentare zu einer Folie gibt, und diese sich auf spezielle Details in der Folie beziehen, sieht man hinter den jeweiligen Folienteilen eine kleine Sprechblase. So hat man direkt den Überblick darüber, worüber auf der jeweiligen Folie diskutiert wird. Sollte man diese Sprechblasen nicht sehen können, so ist es möglich, dass diese Funktion ausgeschaltet ist. Um sie anzeigen zu können, klickt man in der Werkzeugleiste zu den Kommentaren am oberen Rand auf die Schaltfläche „Kommentare anzeigen“. Daraufhin öffnet sich ein kleines Dropdownmenü mit zwei Optionen. Wenn hier die Option „Markup anzeigen“ aktiviert ist, werden auch die Sprechblasen in den Folien angezeigt.

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Wenn eine Folie komplett bearbeitet ist, kann man der besseren Übersicht zuliebe, die Kommentare auch wieder entfernen dies geht ganz einfach über das kleine „X“ in der Ecke oben rechts des Kommentarfensters.

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So lassen sich die Kommentare dann effektiv bei der asynchronen Bearbeitung einer Präsentation durch mehrere Gruppenmitglieder nutzen.

Hintergrund formatieren in PowerPoint 2013

Wenn man mit einer neuen PowerPoint Präsentation beginnt, dann fängt man zumeist damit an, sich ein Folienlayout auszusuchen, auf dem man die Anordnung verschiedener Textboxen, die Art der Überschrift und dergleichen mehr aussucht. Der zweite Schritt ist dann, für die gesamte Präsentation einen geeigneten Hintergrund zu finden. Hierbei sollte man vor allem darauf achten, dass die Schrift die man auswählt, gut zum Hintergrund passt. Außerdem ist es so, wenn man die Präsentation über einen Beamer an eine weiße Wand wirft, dass man darauf aufpassen muss, dass man auf die Möglichkeit vorbereitet ist, dass man den Raum, in dem man die Präsentation hält, eventuell nicht komplett abdunkeln kann. Dies hat dann Auswirkungen auf die Sichtbarkeit der Präsentation an der Wand. Eine weiße Farbe auf gelbem Hintergrund oder Ähnliches, bietet sich daher also nicht an. Hier gilt, je stärker der Kontrast, desto besser die Leserlichkeit. Auch kann es passieren, dass man bereits eine ältere Präsentation noch einmal überarbeiten möchte, um ihr ein moderneres Aussehen zu verpassen. Hierzu muss zunächst der alte Hintergrund weg.

In PowerPoint 2013 hat man die Möglichkeiten, den Hintergrund zu verändern recht intuitiv gestaltet. Schon, wenn man auf eine Folie klickt, erscheint oben in der Werkzeugleiste die Funktion „Hintergrund formatieren“. Darauf klicken wir zunächst.

Hintergrund formatieren mit Power Point 2013 - 1

Daraufhin öffnet sich ein Reiter, mit der Überschrift „Hintergrund formatieren“ der einem verschiedene Möglichkeiten anbietet, den Hintergrund zu gestalten. Um zunächst einmal das alte Design zu entfernen, können wir versuchen, den Hintergrund grundsätzlich erstmal weiß zu gestalten. Dazu klicken wir die Checkbox vor „Einfarbige Füllung“ an. Hinter dem Stichwort „Farbe“ befindet sich ein Reiter, indem man einige Grundfarben auswählen kann. Hat man sich nun für Weiß entschieden, kann man diese Auswahl dann für alle Folien gleichzeitig übernehmen. Hierzu klicken wir auf den Button „Für alle übernehmen“.

Hintergrund formatieren mit Power Point 2013 - 2

Nun sollten alle Folien der Präsentation einen weißen Hintergrund haben. Dies erleichtert möglicherweise auch zunächst einmal das Bearbeiten des Inhalts, wenn der Hintergrund zunächst einmal einfarbig ist. Diese Einstellungen können während des Arbeitens natürlich jederzeit verändert werden.

Folienhintergrund mit Farbverlauf in Powerpoint 2013

Wenn man sich die Mühe macht, eine Präsentation über PowerPoint 2013 vorzubereiten, dann hat man auch meistens den Anspruch, dass diese optisch einigermaßen ansprechend wird. Sicherlich kann man die Folien auch mit einem einfachen weißen Hintergrund ausstatten, aber ein farbiger Hintergrund mit Effekt macht sicherlich noch einiges mehr her, ohne dabei den Leser vom Inhalt der Folien abzulenken. Hier bietet es sich an, einen Hintergrund mit Farbverlauf zu verwenden. Das bedeutet, dass wir uns eine Farbe für den Hintergrund aussuchen, die dann von oben nach unten oder auch unten nach oben auf der Folie langsam ausbleicht. Um diesen Effekt zu erzeugen, müssen wir zunächst über das Werkzeug „Hintergrund formatieren“ in das Auswahlmenü für die Hintergründe gelangen. Hat sich der Reiter geöffnet, klicken wir auf die Checkbox „Farbverlauf“. Wenn diese Checkbox angewählt ist, öffnet sich eine weitere Werkzeugpalette im Menü, das einem einige Einstellungsmöglichkeiten für den Farbverlauf bietet.

Hintergrund formatieren mit Power Point 2013 -Farbverlauf - 1

Für die schnelle Bearbeitung können wir uns „voreingestellte Farbverläufe“ aussuchen.

Hintergrund formatieren mit Power Point 2013 -Farbverlauf - 2

Hier hinter verbergen sich schon einige voreingestellte Farbverläufe in verschiedenen Farben.

Hintergrund formatieren mit Power Point 2013 -Farbverlauf - 3

Hier kann man schön sehen, wie sich diese Farbverläufe verhalten. Die oberste Reihe ist beispielsweise sehr transparent und verläuft linear von oben nach unten. In der zweiten Reihe sieht man, dass eine fiktive Lichtquelle die Mitte des oberen Randes beleuchtet. Die mittlere Reihe bietet einige Auswahlmöglichkeiten in verschiedenen Farben, die im Prinzip der obersten Reihe entspricht, allerdings mit satteren Farben arbeitet. Reihe vier hat die fiktive Lichtquelle in der Mitte des unteren Randes und Reihe fünf hat die Lichtquelle in der Mitte der Folie. Hier können wir uns nun eines der voreingestellten Farbverläufe aussuchen.

Hinter der Einstellungsmöglichkeit „Typ“ verbirgt sich ein Dropdownmenü, welches die Möglichkeiten anbietet, die voreingestellten Farbverläufe linear, radial, rechteckig, als Pfad oder mit Schattierungen des Titels einzustellen.

Hintergrund formatieren mit Power Point 2013 -Farbverlauf - 4

Zuguterletzt kann man auch bei den Voreinstellungen noch einmal selbst Hand anlegen. Über die Funktion Farbverlaufstopps kann man, wie im Bild schön zu erkennen, die Stärke des Verlaufs Manuel selbst einstellen.

Hintergrund formatieren mit Power Point 2013 -Farbverlauf - 5

So steht dem selbst gemachten Foliendesign nichts mehr im Wege.

Ein Bild als Folienhintergrund verwenden

Beim Erstellen von einer PowerPoint Präsentation mit PowerPoint 2013 gibt es vielfältige Möglichkeiten, die Folien ansehnlich zu gestalten. Ob man nun den einfachen Weg wählt, und den Hintergrund einfarbig gestaltet, oder ob man schöne Farbverläufe verwendet, der Fantasie sind so gut wie keine Grenzen gesetzt. Möchte man mit dieser Präsentation vor allem optisch punkten, ist es auch möglich, Texturen oder Bilder als Folienhintergrund einzurichten. Gerade wenn es darum geht, beispielsweise über Länder und Regionen Präsentationen abzuhalten, ist es wichtig, den Gegenstand der Präsentation optisch gut in Szene zu setzen. Wie aber bekomme ich mein Foto oder die Textur in den Hintergrund auf die Folien?

Hierzu öffnen wir zunächst einmal wieder den Menüpunkt „Hintergrund formatieren“. Hier hinter verbirgt sich eine Reihe von Funktionen, mit denen man den Hintergrund gestalten kann. Der dritte Punkt in der Liste ist die Funktion „Bild- oder Texturfüllung“. Hier klicken wir die Checkbox an. Dann öffnet sich unter den Checkboxen eine Palette von einstellbaren Parametern.

Hintergrund formatieren mit Power Point 2013 -Textur und Bild - 1

Als Erstes versuchen wir einmal ein Bild als Hintergrund einzurichten. Hierzu klicken wir unter der Überschrift „Bild einfügen aus“ auf die Schaltfläche „Datei“. Daraufhin öffnet sich dann ein Explorer-Fenster, der einen direkt in den Ordner „Eigene Bilder“ navigiert.

Hintergrund formatieren mit Power Point 2013 -Textur und Bild - 2

Über den Explorer suchen wir uns dann das gewünschte Bild heraus. Hat man sich ein Bild entschieden, klickt man nur noch auf die Schaltfläche „Öffnen“ und das Bild ist automatisch als Hintergrund eingerichtet.

Bilder können allerdings auch ungeeignet sein, um sie als Hintergrund einzusetzen. Wenn das Motiv zu aufregend ist, kann das die Leser des Textes auf den Folien beeinträchtigen, sowie auch den Betrachter vom Inhalt der Präsentation ablenken. Daher bieten sich auch Texturen als Hintergrund an. Diese sind gleichmäßiger und bieten wenig Highlights, die ablenken könnten. Um eine Textur einzufügen, brauchen wir die Werkzeuge, die sich unter den Schaltflächen zum Einfügen von Bildern befindet. Hinter dem Punkt „Textur“ befindet sich ein Dropdownmenü, das einem ermöglicht, schon voreingestellte Texturen einzusehen. Hier kann sich man dann beispielsweise zwischen Holz-, Fasern-, Stein- oder Wasseroptik entscheiden.

Hintergrund formatieren mit Power Point 2013 -Textur und Bild - 3

Im Weiteren gibt es noch Einstellungsmöglichkeiten, wie beispielsweise die Transparenz des Hintergrunds sowie die Ausrichtung von Texturen und Bildern. Um hier das Richtige für die eigene Präsentation zu finden, sollte man ein wenig herumprobieren, und dabei auch schon die gewünschte Schriftfarbe und Schriftart verwenden. So kann man recht schnell erkennen, welches Design am besten für die Präsentation funktioniert. Damit das Bild oder die Textur am Ende auch übernommen wird, muss man zuletzt noch auf die Schaltfläche „Für alle übernehmen“ am unteren Rand klicken. Jetzt haben alle Folien der Präsentation ein Bild oder eine Textur als Hintergrund.

PowerPoint 2013: Wie gruppiere ich Objekte und wie löse ich die Gruppierung wieder auf?

In PowerPoint ist es grundsätzlich möglich, unterschiedliche Objekte auf der Folie zu gruppieren. Dies kann dann sinnvoll sein, wenn man noch an Teilen der Folie etwas verändern möchte, aber die Ausrichtung verschiedener Objekte so behalten möchte, wem man sie schon ausgerichtet hat. Man stelle sich vor, dass man verschiedene Bilder so miteinander kombinieren möchte, dass sie ein großes Ganzes ergeben, aber am Hintergrund muss noch etwas gefeilt werden. Mit der Gruppierung schützt man die ausgerichteten Bilder davor, dass sie ihre Formatierung verlieren. Ist dann zum Beispiel auch möglich, diese Bildergruppe noch an den Rand zu schieben, wenn beispielsweise daneben noch Text auftauchen soll, oder sie in der Form auf mehreren Folien zu verwenden.

Um Objekte zu kopieren, müssen alle Objekte, die zu dieser Gruppe hinzugefügt werden sollen, erst einmal markiert werden. Dazu wird wieder die Taste „Strg“ gedrückt gehalten, und nach und nach alle Objekte angeklickt. Aber seine Auswahl getroffen, kann man die Taste „Strg“ wieder loslassen. Dann folgt ein Klick auf „Format“ im oberen Werkzeugmenü, aus der Gruppe „Zeichnung“. Es öffnet sich dann ein kleines Menü, in dem man dann den Punkt „Anordnen“ anwählt und darüber dann zu dem Befehl „Gruppieren“ gelangt.

Wenn man nun auf „Gruppieren“ geklickt hat, verschmelzen alle Objekte, die vorher einzeln waren zu einem ganzen Objekt. Das erkennt man daran, dass um die gesamte Objektanordnung nun einen Rahmen gezogen ist. An diesem Rahmen kann man die Objektgruppe auch noch vergrößern oder verkleinern. Der Vorteil dabei ist, dass das Verhältnis der Objekte zueinander dabei immer gleich bleibt, während man sonst jedes Objekt einzeln hätte vergrößern oder verkleinern müssen, ohne dabei gewährleisten zu können, dass sich auch das Größenverhältnis untereinander nicht verändert.

Dieser Prozess lässt sich auch wieder rückgängig machen. PowerPoint 2013 merkt sich dabei, dass es sich bei dem Objekt um viele einzelne Objekte gehandelt hat. Ist die Objektgruppe markiert, geht man wieder auf das Werkzeug „Format“, aus der Gruppe „Zeichnung“, dann wieder zu der Funktion „Anordnen“, worüber man dann zum Befehl „Gruppierung aufheben“ gelangt.

Wenn die Gruppe, so wie sie war, aufgehoben wurde, kann man dann noch einzelne Ausrichtungen an den in der Gruppe beteiligten Objekten vornehmen, um das Gesamtbild zu verbessern und dann gruppiert man die Objekte wieder.

PowerPoint 2013: Was tun beim Arbeiten mit unterschiedlichen Powerpoint-Versionen?

Nicht selten kommt es vor, dass Personen, mit denen man zusammenarbeiten möchte, noch nicht über die neueste PowerPoint Version 2013 verfügen. Viele haben schon die Erfahrung gemacht, dass bei entsprechenden Version unterschieden mit unter auch die Formatierung verrutscht oder gewisse Medien einfach gar nicht angezeigt werden können. Nun kann man nicht von jedem, mit dem man zusammenarbeitet, verlangen, dass derjenige sich die neueste PowerPoint Version 2013 kauft. Doch wie kann man die Versionsunterschiede umgehen, ohne dass sich eine der beiden zusammenarbeitenden Parteien ein neues Programm installieren muss?

In PowerPoint 2013 eine Präsentation öffnen, die mit PowerPoint 2007 erstellt wurde

Wenn man eine Präsentation bekommt, die mit PowerPoint 2007 erstellt wurde, und man selber möchte sie in Version 2013 öffnen, so muss man folgendermaßen vorgehen. Zunächst einmal erkennt PowerPoint 2013, wenn die geöffnete Datei von einer älteren PowerPoint Version erstellt worden ist. Das sieht man daran, dass in der Titelleiste von PowerPoint 2013 das Wort [Kompatibilitätsmodus] angezeigt wird. Wäre der Kompatibilitätsmodus nicht angeschaltet, so würden möglicherweise Videos, Formatierungen wie zum Beispiel Zeilenumbrüche und Abschnitte völlig verrutscht und durcheinandergebracht. Wenn die Arbeit mit demjenigen, der nicht über eine PowerPoint Version jünger als 2007 verfügt, weitergehen soll, kann man nach wie vor im Kompatibilitätsmodus arbeiten. Wenn allerdings niemand darauf angewiesen ist, dass die Präsentation in einer mit 2007 kompatiblen Version bereitgestellt wird, bietet es sich an, die Präsentation in das aktuelle Dateiformat zu konvertieren. Dazu geht man einfach auf „Datei“, im Reiter auf „Informationen“ und dort auf die Funktion „konvertieren“.

In Powerpoint 2007 eine Präsentation öffnen, die mit PowerPoint 2013 erstellt wurde

Sollte allerdings die Präsentation bereits im neuen 2013 Format vorhanden sein, und der Kollege möchte die Datei mit seiner 2007er Version öffnen, so erhält der Kollege die Aufforderung, das kostenlose Compatibility Pack herunterzuladen und zu installieren. Dann verfügt auch das PowerPoint 2007 über einen Kompatibilitätsmodus für ein 2013er Format und kann die Datei entsprechend bearbeiten. Allerdings ist es so, dass selbst im Kompatibilitätsmodus von PowerPoint 2007 die neuen Funktionen von PowerPoint 2013 nicht angezeigt werden können. Das bedeutet, wenn man mit beiden Versionen zusammenarbeitet, sollte man darauf achten, dass man in seiner Präsentation keine ausschließlich in der Version 2013 vorhandenen Funktionen verwendet. Um sicherzugehen, dass auch die Arbeit in älteren Versionen angezeigt werden kann, gibt es die Möglichkeit, die Präsentation auf ihre Kompatibilität mit älteren Versionen zu testen. Dazu geht man wieder auf „Datei“, geht im Reiter runter auf „Informationen“, wählt dort dann den Unterpunkt „Auf Probleme überprüfen“ an und findet dort dann die Funktion „Kompatibilität prüfen“ vor. Nun zeigt einem PowerPoint 2013 alle in die Präsentation eingebauten Funktionen an, die möglicherweise Kompatibilitätsprobleme hervorrufen könnten. Nun kann man entscheiden, ob diese für die weitere Zusammenarbeit entfernt werden sollen oder nicht.

Natürlich ist es auch möglich, in PowerPoint 2013 die Präsentation im Dateiformat für 2007 abzuspeichern. Aber auch hier muss dann von den Funktionen, die in der 2013er Version neu zur Verfügung stehen, abgesehen werden.

PowerPoint 2013: Präsentationen mit einem Passwort schützen

Gerade dann, wenn man vorhat, seine PowerPoint Präsentation zu veröffentlichen, bietet es sich an, die PowerPoint Datei mit einem Passwort zu versehen, damit nicht jemand anderes den Foliensatz verändern und unter seinem Namen verbreiten kann. Wenn man die PowerPoint Präsentation mit einem Passwort schützt, dann muss man zum Bearbeiten das Passwort kennen. Enthält die Präsentation allerdings sensible Ausführungen, die nicht jeder einsehen sollte, ist es auch möglich, ein Kennwort einzurichten, dass beim Versuch die Datei zu öffnen abgefragt wird.

Hat man nun eine Präsentation fertiggestellt und möchte ein Passwort einrichten, geht man zunächst auf die Schaltfläche „Speichern unter“. Dort öffnet sich für gewöhnlich die Explorer-Maske, die es einem ermöglicht, einen Pfad auszuwählen, wo die Präsentation abgespeichert werden soll. Dies muss auch zunächst geschehen, wenn noch kein Pfad ausgewählt wurde. Dann befindet sich am unteren Rand der Maske die Schaltfläche „Tools“. Beim Klick auf diese Schaltfläche öffnet sich eine weitere Maske mit allgemeinen Optionen. Hier sieht man nun zwei Eingabefelder, in denen man einmal ein „Kennwort zum Öffnen“, oder ein „Kennwort zum Ändern“ eingeben kann. Es ist auch grundsätzlich beides gleichzeitig möglich und diese Kennwörter können natürlich auch verschieden sein.

Wenn man sich für ein Kennwort zum Ändern entscheidet, sei der Hinweis gegeben, dass dabei keine Verschlüsselungstechnologie eingesetzt wird. Dadurch wird die Datei nicht sicherer. Anders ist es, wenn man ein Passwort zum Öffnen einrichtet. Hier wird eine Verschlüsselungstechnologie angewandt, wodurch auch die Sicherheit der Datei verbessert wird. Wenn man die Datei nun abspeichert, wird das Kennwort oder die Kennwörter übernommen, und beim nächsten Öffnen bzw. beim nächsten Bearbeitungsversuch, wird das entsprechende Kennwort abgefragt.

PowerPoint 2013: Objekte in einer Flucht anordnen

Wenn man mehrere Bilder auf einer Folie unterbringen möchte, und diese per Hand ausrichtet, dann kann es passieren, dass das Ergebnis hinterher eher unordentlich aussieht. Mit der Hand Objekte auszurichten, ist äußerst schwierig und gelingt eigentlich nur selten. Daher sollte man sich die Funktionen von PowerPoint 2013 zunutze machen, und das Programm die Objekte in einer Reihe einordnen lassen.

Um die Funktion einmal auszuprobieren, kann man sich drei unterschiedliche Bilder in die Präsentation einfügen. Wahlweise kann man sich auch Formen erstellen und das Experiment mit diesen durchführen. Die Bilder kann man entweder via Drag & Drop, also durch das Führen mit gedrückter Maustaste in die Folie, die Präsentation einführen, oder über den Button „Einfügen“ aus der Werkzeugleiste mit der Funktion „Aus Datei“.

Wenn man nun die Testbilder in das Dokument eingefügt hat, kann man sie etwas untereinander positionieren. Dabei merkt man schon, dass es nicht allzu leicht ist, diese genau in einer Linie auszurichten. Um das nun professionell hin zu bekommen, müssen wir zunächst alle drei Objekte markieren. Dazu halten wir die Taste „Strg“ gedrückt und klicken dann nacheinander auf alle Bilder. Wenn diese nun markiert sind, verändert sich schon in der Werkzeugliste das Funktionenmenü. Dort sieht man nun die Taste „Ausrichten“. Der kleine schwarze Pfeil nach unten deutet schon an, dass sich ein Dropdownmenü öffnen wird. Wenn man nun mit der Maus auf diesen Button geht, öffnet sich wieder eine Reihe von Optionen. Hier wird einem vorgeschlagen, die Objekte nach links, waagerecht mittig, rechts, sowie auch oben, unten und senkrecht mittig ausrichten zu lassen. Die kleinen Symbole neben den Optionen bieten hier noch einmal eine kleine Hilfestellung, um zu verstehen, was mit den einzelnen Ausrüstungen gemeint ist. Nun kann man sich die gewünschte Richtung aussuchen, beispielsweise Links. Mit einem Klick auf die Funktion sieht man dann, wie sich die Bilder an den entsprechenden Rand ausrichten und nun in einer Linie unter- oder nebeneinanderstehen.

PowerPoint 2013: Art des Folienübergangs festlegen

beim Erstellen einer Präsentation möchte man diese natürlich auch so anschaulich wie möglich gestalten. Wenn man die Präsentation hält, und zwischen den Folien wechselt, verbessert eine geeignete Übergangsanimation den Eindruck, den die Präsentation hinterlässt, und lässt auch gleichzeitig den ganzen Vortrag etwas dynamischer und flüssiger erscheinen. Man sollte beim Einrichten von Folienübergängen allerdings beachten, dass ständig wechselnde Übergangsanimationen ein wenig chaotisch wirken können, und er verspielt als seriös wirken. Man sollte sich daher am besten auf eine geeignete Übergangsanimation festlegen, und diese für jeden Folienübergang einstellen. Natürlich kann man zwischen jedem Übergang eine einzelne Animation einstellen, aber es ist auch möglich, dies einmal global für die gesamte Präsentation zu tun.

Um diese Einstellung vorzunehmen, müssen wir zunächst einmal alle Folien markieren. Dies geht am einfachsten über das Tastenkürzel „Strg + a“. Da wir am besten gleich alle Folien erfassen möchten, bietet es sich an die Einstellung der Folienübergänge erst dann vorzunehmen, wenn die Präsentation schon komplett ist. Wenn nun alle Folien markiert sind, klicken Sie in das Register „Übergänge“. In der Gruppe „Übergang zu dieser Folie“ lassen sich die einstellbaren Schemata einsehen. Meistens ist kein Übergang voreingestellt. Und das zu ändern, klicken wir auf einen der verfügbaren Übergänge. Dann führt PowerPoint die Animation einmal zur Ansicht aus, sodass der Nutzer direkt sehen kann, ob ihm der Folienübergang zusagt oder nicht. Gefällt der Übergang, Kammer die Präsentation nun einmal abspeichern und schon ist die Übergangsanimationen für alle Folien eingestellt.

PowerPoint 2013 Tutorial – Wie entwerfe ich eine eigene Layoutfolie?

Wenn man Präsentationen im Namen einer Organisation, einer Firma oder ähnliches hält, dann macht es einen weitaus professionelleren Eindruck, wenn auf den Folien das entsprechende Logo zu sehen ist. Natürlich könnte man in PowerPoint 2013, in jede einzelne Folie ein Bild einfügen und an den entsprechenden Platz schieben, aber man würde nicht garantieren können, dass man das Bild jedes mal an die exakt gleiche Stelle packen würde. Sobald auffällt, dass das Logo in der Ecke von Folie zu Folie „hüpft“, ist die Professionalität nicht mehr gegeben. Daher ist es ratsam, so etwas über ein globales Folienlayout zu regeln. Wie das funktioniert, zeigen die folgenden Arbeitsschritte.

Zunächst müssen wir in den Folienmaster. Dazu – Schritt 1 – öffnen wir die Schaltfläche „Ansicht“.

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Hier klicken wir als nächsten Schritt – Schritt 2 – auf den Button „Folienmaster“.

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Unter dem Folienmaster öffnet sich eine ganze Palette verschiedener Werkzeuge. In Schritt 3 wählen wir hier das Werkzeug „Layout einfügen“ aus.

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Dann kann man in Schritt 5 eines der voreingestellten Layouts editieren. In diesem Falle setzen wir ein Logo in die linke obere Ecke. Dieses Logo soll dann auf allen Folien, die wir in dieser Präsentation noch anlegen, genau in der linken oberen Ecke erscheinen.

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Als Nächstes schließen wir die Masteransicht. (Schritt 6)

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Wenn wir nun eine neue Folie anlegen möchten, die unser Logo enthält, gehen wir in Schritt 7 auf die Schaltfläche „Neue Folie“. Darunter öffnet sich dann eine Tabelle, in der sich viele verschiedene Folienlayouts befinden. Wir wählen in Schritt 8 nun unsere selbst erstelle Folie aus.

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Von nun an werden alle Folien, die in dieser Präsentation noch erstellt werden dieses Logo in der linken oberen Ecke haben.