Microsoft PowerPoint zu einem späteren Zeitpunkt aktivieren

Wer seine Microsoft Office Paket nicht direkt nach der Installation aktivieren möchte, kann dies zu einem späteren Zeitpunkt ohne Probleme nachholen. Dies kann zum Beispiel besonders dann hilfreich sein, denn zum aktuellen Zeitpunkt weder Telefon, noch eine Internetverbindung verfügbar ist. Sollte es jedoch Probleme bei der Aktivierung dem Assistenten geben, sollte eine Aktivierung über das Telefon durchgeführt werden. Die Mitarbeiter stehen dann bereit, und helfen bei Problemen mit der Aktivierung gerne weiter und sind Ansprechpartner für kleinere technische Probleme.

Es muss jedoch beachtet werden, dass die telefonische Unterstützung nicht für Abonnenten Version oder Testversion von Microsoft Office 2010 zur Verfügung steht. Deshalb wird für diese Assistenten auch keine Telefonnummer bereitgestellt.

Soll das Produkt nachträglich aktiviert werden, genügt ein einfacher Klick auf die Registerkarte mit dem Namen "Datei". Anschließend wird der Optionspunkt "Hilfe" ausgewählt. Hier muss dann auf den Eintrag "Produkt Key aktivieren" geklickt werden, woraufhin der Aktivierungs-Assisten gestartet wird. Auch wenn ein Microsoft wird zu einem späteren Zeitpunkt aktiviert wird, stehen beide Varianten der Aktivierung zur Verfügung.

Nach Abschluss und erfolgreicher Aktivierung des Office-Programms, wird der Assistent automatisch geschlossen und das Programm muss neu gestartet werden. Erst nach diesem Neustart stehen alle Features zur Verfügung und es wird kein Hinweis mehr angezeigt, dass es sich um eine nicht aktivierte Lizenz von Microsoft Office handelt.

Eine erneute Aktivierung ohne Neustart ist ebenfalls nicht möglich. Sollte wieder auf den Eintrag "Produkt Key aktivieren" geklickt werden, ohne dass das Microsoft Office Programm vorher neu gestartet wurde, erscheint die Fehlermeldung "Dieses Produkt wurde bereits aktiviert". Diese vier Schritte müssen für jede angezeigte Schaltfläche ausgeführt werden, die nach einer Aktivierung des Produktschlüssels verlangt.

Um festzustellen, ob das Produkt bereits aktiviert worden ist, genügt ein einfacher Blick unter den Optionspunkt „Hilfe“. Wird hier kein Eintrag mehr angezeigt, der darauf hinweist, dass das Produkt noch zu aktivieren ist, muss keine Aktivierung mehr durchgeführt werden. Sollte sich jedoch noch ein Eintrag wie "Produkt Key aktivieren" in die Mini befinden, wurde noch nicht jede Komponente erfolgreich aktiviert.

Nachschlagen von Wörtern im Wörterbuch bei PowerPoint

Verwendet man verschieden Programme, mit denen man selbst Text ausarbeiten kann, so ist ein Nachschlagen von Wörtern im Wörterbuch oft sehr hilfreich. Viele Programme verfügen über solche Funktionen, jedoch findet der Nutzer oft nicht gleich den passenden Weg.Für einige dieser Programme sollen die folgenden Hinweise den Weg weisen, und die Arbeit mit dem Programm erleichtern.

Excel und Word als Hauptprogramme

Ein sehr wichtiger Hinweis sei an dieser Stelle zu geben, dass die sehr bekannte Tastenkombination ALT+Klicken in Microsoft Office Excel für einzelne Wörter nicht unterstützt wird. Um zu einer Überprüfung zu gelangen, ist die Registerkarte „Überprüfen“ zu öffnen. Man findet diese innerhalb des oberen Bereiches des geöffneten Programms. Daran anschließend wird der Punkt Recherchieren aktiviert. Daran anschließend können folgende Optionen durchgeführt werden. Sucht man nach dem Inhalt einer Zelle, so drückt man ALT, und klickt auf die gewünschte Zelle. Als Satz wird der Inhalt behandelt, wenn sich mehrere Wörter in der Zelle befinden. Man kann auch ein Wort oder auch einen Satz in das „Feld Suchen“ nach eingeben. Mit dem Klicken auf Starten beginnt die Suche. Mögliche Ergebnisse werden dann unter der Rubrik Recherchieren entsprechend angezeigt.

Dieselben Grundsätze wie bei Microsoft Office Excel bestehen auch bei dem Programm „Word“. Auch hier ist die Registerkarte „Überprüfen“ und dann auf „Recherchieren“ zu gehen. Auch werden die Ergebnisse dann im Bereich „Recherchieren“ angezeigt. Bei der Suche nach einem Wort gelten auch selbige Regeln wie bei Excel. Lediglich das Nachschlagen stellt sich etwas abgewandelt dar. Beim Nachschlagen eines gewünschten einzelnen Wortes im geöffneten Dokument ist die ALT-TASTE zu drücken. Gleichzeitig ist das nachzuschlagende Wort anzuklicken. Möchte man einen Satz nachschlagen, so sind die benötigten Wörter zu markieren und gleichzeitig die ALT-TASTE zu drücken.

Power Point und Wörter

So wie bei Word und Excel bemerkt, wird ein Alt und klicken auch bei Microsoft Office PowerPoint nicht unterstützt. Die Abfolge zum Nachschlagen beginnt wieder mit der Registerkarte „Überprüfen“ und dem Öffnen von „Recherchieren“. Danach ist das gesuchte Wort oder der entsprechende Satz im Feld „Suchen“ einzutragen. Anschließend ist lediglich noch das Feld Suchen zu aktivieren. Entsprechende Ergebnisse findet man dann im Bereich Recherchieren.

Zugriffsschutz bei PowerPoint richtig nutzen

Daten und Dateien vor fremden Zugriffen zu schützen ist das Bestreben eines jeden Verwenders. Es gibt verschiedene Arten, einen Zugriffsschutz zu erstellen. Zum einen kann man verschiedene Konten auf einem PC einrichten. Diese sind dann einzeln zugänglich, jedoch nur mit einem zum Benutzerkonto gehörigen Passwort. Auf diese Weise kann man einen ganzen Bereich, bzw. Desktop schützen. Allerdings sind dadurch die Dateien im geöffneten Bereich nicht mehr geschützt.

Dateinschutz

Um einzelne Dateien vor nicht erlaubtem Zugriff zu schützen, kann und muss man sie zunächst einzeln aufrufen. Man kann allerdings auch Ordner schützen, wobei hier das gleiche Problem auftritt: Wurde der Ordner erfolgreich geöffnet, sind die Dateien nicht einzeln noch mal abgesichert. Um dies jedoch erreichen zu können, müssen die Dateien einzeln gesichert werden.

Vorgang

An sich ist das Sichern keine sehr aufwendige Sache. Je nach Betriebssystem gibt es verschiedene Vorgehensweisen. An sich jedoch läuft es generell darauf hinaus, die Datei mithilfe eines Codes oder Passwortes, welches man aufgefordert wird, einzugeben, ehe man eben jene Datei öffnen kann, zu sichern.

Das Prinzip dieses Zugriffsschutzes wird auch gern dann angewendet (und ist auch sinnvoll), wenn mehrere Leute an einem Rechner arbeiten. Da man nicht jede Datei gesondert kennzeichnen kann, sind nur vom Zugriffsschutz ausgeschlossene Dateien zu öffnen. Somit entfällt ein vorheriges Belehren der Leute, welche den Rechner bedienen. Sie erkennen automatisch (z. B. an einem roten Symbol), dass die Datei schreib – und lesegeschützt ist.

Wollen sie es trotzdem öffnen, ist dies nicht möglich, da der Zugriffsschutz dies verhindert. Besondere Systemprogramme sorgen außerdem für einen noch höheren Schutz. Sie sind entweder kostenlos – oder pflichtig, je nach dem welcher Schutz gebraucht wird. Ein Zugriffsschutz mit einem solchen externen Programm sorgt für eine noch höhere Sicherheitsstufe. Hackangriffe blocken derartige Programme außerdem sehr zuverlässig ab.

Besonders für große Unternehmen lohnt sich die Investition in ein solches Programm, da sie öfter Opfer von Hackangriffen werden als Privatmenschen. Dies liegt vor allem daran, dass mit gestohlenen Dateien eine Menge Geld gemacht werden kann, auf welchem Wege auch immer.

Überprüfen der Rechtschreibung und Grammatik bei PowerPoint 2010

Um Rechtschreibung und Grammatik zu überprüfen, sind in den Anwendungen von Microsoft bereits Tools eingebaut, die in der Regel auf die gleiche Weise funktionieren. So wird die Rechtschreibprüfung in Access, Excel, InfoPath, OneNote, Outlook, PowerPoint, Publisher, SharePoint Designer, Visio und Word für die Programmedition 2010 gleich oder ähnlich ausgeführt.

Der Anwender kann wählen, ob die Korrektur bereits während der Eingabe oder erst am Ende ausgeführt wird. Erweitert werden die Korrekturoptionen durch die AutoKorrektur, die typische Fehler, wie bspw. zweifache Großbuchstaben am Beginn eines Wortes korrigiert.

Zunächst muss festgelegt werden, nach welchen globalen Einstellungen die Korrekturen durchgeführt werden. So können manche Worte, wie Internetadressen, von der Korrektur ausgeschlossen oder sich wiederholende Worte gekennzeichnet werden und manches mehr.

Worte, die eventuell der Korrektur bedürfen, werden von den Anwendungen mit farbigen Wellenlinien unterlegt. Grün kennzeichnet mögliche Grammatik-, rot mögliche Rechtschreibfehler. Ergänzt wird diese Anzeigeform durch blaue und violette Wellenlinien, die mögliche Formatierungsfehler anzeigen, bzw. Fehler in der XML-Struktur.

Wird die Korrektur durchgeführt, bieten die Programme verschiedene Korrekturvorschläge an. Diese werden sichtbar nach einem rechten Mausklick auf das Wort. Nun kann ein Korrekturvorschlag ausgewählt, das Wort zum Benutzerwörterbuch hinzugefügt oder der vermeintliche Fehler für das gesamte Dokument ignoriert werden.

Outlook und Word bieten neben der Rechtschreibkorrektur die Korrektur der Grammatik an. Wie in der Rechtschreibkorrektur erhält der User mehr Informationen über den reklamierten Ausdruck durch Rechtsklick mit der Maus auf den unterstrichenen Textteil. Die Option "Informationen zu diesem Satz" erläutert, warum das Programm die angewandte Grammatik für fragwürdig hält. Unvollständige Sätze können hier gut erkannt werden.

Microsoft gibt selbst zu, dass die mitgelieferten Korrekturoptionen einen eher geringen Umfang haben. Insbesondere das Wörterbuch entspricht nicht einem umfangreichen Sprachschatz. Das mitgelieferte Wörterbuch kann jedoch, wie oben beschrieben ausgebaut werden. Hierzu die Worte, die regelmäßig gebraucht werden, einfach dem Benutzerwörterbuch hinzufügen. Insbesondere bei manchen Eigennamen oder Fachausdrücken wird dies die Regel sein und die Mühe durch Zeitersparnis in der Korrekturphase belohnt.

PowerPoint als Video – so einfach geht es mit Camtasia Studio

PowerPoint als Video Wie viele PowerPoint Präsentation haben Sie die nur darauf warten als Video auf Youtube oder Ihrer Homepage veröffentlicht zu werden.

Mit Camtasia Studio können Sie in Minuten jede PowerPoint Präsentation in ein Video konvertieren und wenn Sie wollen dies sogar mit Bild-in-Bild Funktion. Hierbei kann man zum Beispiel nebst der PowerPoint Präsentation in der rechten unteren Ecke auch ein Video des Präsentators einfügen. So sieht man nicht nur die PowerPoint Slides sondern auch den Sprecher und vermittelt so dem Kunden schon beinahe eine Livepräsentation.

Aber Camtasia Studio bietet noch weitere raffinierte Möglichkeiten eine PowerPoint Präsentation in ein ansprechendes Video zu konvertieren.

Erfahren Sie hier mehr über die Möglichkeiten eine PowerPoint Präsentation als Video zu erstellen…

PowerPoint 2010 Titel- und Textvorschau einrichten

Als vertrauenswürdige Dokumente bezeichnet man Dateien, welche aktive Inhalte aufweisen. Darunter fallen beispielsweise Makros, Datenverbindungen sowie ActiveX-Steuerelemente. Diese lassen sich allesamt ohne eine Anzeige der Statusleiste öffnen, sobald eine Aktivierung der aktiven Inhalte in den entsprechenden Dokumenten erfolgt.

Ein vertrauenswürdiges Dokument wird bei Öffnung der Datei ohne Aufforderung angezeigt. Dies geschieht auch, wenn eine Änderung von bereits vorhandenen aktiven Inhalten erfolgte oder ein komplett neuer Inhalt hinzugefügt wurde. Eine Aufforderung erscheint nur für den Fall, dass eine Datei, die zwar eine vertrauenswürdige Einstufung erhielt, verschoben wurde. Nach der Einstufung eines Dokuments als vertrauenswürdig, erfolgt die Öffnung nicht mehr in einer geschützten Ansicht. Es empfiehlt sich daher vor allem, nur den Dateien zu vertrauen, deren Quellen auch bekannt sind.

Erstellen vertrauenswürdiger Dokumente

Öffnet man eine neue Datei, welche aktive Inhalte besitzt, wird die Statusleiste angezeigt. Dies geschieht aus dem Grund, da aktive Inhalte eventuell Viren oder andere Risiken mit sich bringen können, welche potentiell auf dem PC sowie in Netzwerken massive Schäden anrichten. Ist die Quelle, von der die Datei stammt, allerdings vertrauenswürdig oder der aktive Inhalt definitiv sicher (beispielsweise Makro), so lässt sich der aktive Inhalt der Datei zweifelsfrei aktivieren. Durch diesen Vorgang wird die Datei ihrerseits als ein vertrauenswürdiges Dokument eingestuft. Bei einem erneuten Öffnen kommt es nicht mehr zu einer Anzeige der Statusleiste.

Abfolge der einzelnen Schritte

Um eine vertrauenswürdige Datei zu erstellen, klickt man als Erstes auf die Registerkarte „Datei“. Dadurch öffnet sich die Backstage-Ansicht von Microsoft Office. In dieser Ansicht wird besonders die Schaltfläche „Informationen“ betont. Dort muss im Bereich „Sicherheitswarnung“ ein Klick auf die Schaltfläche „Inhalt aktivieren“ (Pfeil nach unten) getätigt werden. Anschließend sind zwei Optionen auf dem Auswahlbildschirm sichtbar. Zum einen lassen sich hier alle Inhalte aktivieren. Damit wird die Datei zu einem vollständig vertrauenswürdigen Dokument, bei dem die Möglichkeit besteht, alle aktiven Inhalte auszuführen. Die andere Möglichkeit liegt im Bereich der „Erweiterten Optionen“. Dort wählt der Nutzer die aktiven Inhalte aus, welche ausgeführt werden sollen. Es erfolgt hierbei lediglich eine Aktivierung der Inhalte für die aktuelle Sitzung. Bei einer erneuten Öffnung der Datei erfolgt wieder die Anzeige der Statusleiste.

PowerPoint 2010 Kennwortrichtlinien

Will man, dass Dateien die mit Microsoft Office 2010 erstellt wurden, nicht von fremden Personen eingesehen werden können, kann man ein Kennwort vergeben, das nur jene Nutzer erfahren dürfen, die zum Zugriff auf die Inhalte beispielsweise aus Word, Powerpoint oder Excel berechtigt sein sollen.

Beim Erstellen eines sicheren Kennwortes gilt es verschiedene Merkmale zu beachten. Zuerst einmal muss die Kombination aus mindestens sieben Zeichen bestehen. Darin vorkommen sollen Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Zahlen zwischen 0 und 9 und Zeichen, die nicht zum Alphabet gehören wie beispielsweise der Unterstrich ‚_‘ oder die Raute ‚#‘ oder das Ausrufezeichen ‚!‘ (jeweils ohne Anführungszeichen). Nicht darin vorkommen darf hingegen der eigene Kontoname. Grundsätzlich gilt, dass das Kennwort sich für den Nutzer einfach merken lassen, aber für niemanden leicht zu erraten sein sollte.

Wird als Kennwort eine Zeichenkombination gewählt, die nicht den Kennwortrichtlinien entspricht, dann warnt Microsoft Office den Nutzer mit einer Fehlermeldung. Sollte das Kennwort zu kurz sein, weist Microsoft Office mit der Warnung darauf hin, dass man eine bestimmte Anzahl von Zeichen für den Schutz der Datei mit einem Kennwort benötigt. Fehlt entweder ein Großbuchstabe oder ein Kleinbuchstabe oder eine Ziffer oder ein Sonderzeichen oder verwendet man den Kontonamen als Bestandteil, dann lautet die Warnung, dass das gewählte Kennwort nicht komplex genug ist und somit nicht den Mindestanforderungen entspricht.

Möchte man die Fehlermeldungen beseitigen, dann muss man entsprechend der Vorgaben das Kennwort verändern. Wenn die Fehlermeldung also angibt, dass das Kennwort zu kurz ist, muss man es entsprechend des Warnhinweises um die nötigen Zeichen erweitern. Und wenn die Fehlermeldung angibt, dass das Kennwort zu wenig komplex ist, muss man prüfen, inwieweit Zeichen aus einer der vier geforderten Gruppen (Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Ziffern, Sonderzeichen) fehlen.

IT-Administratoren können zudem innerhalb von Organisationen selbst bestimmte Kennwortrichtlinien festlegen und so den eigenen Sicherheitserfordernissen entsprechen. Durch die Einstellung selbstgewählter Gruppenrichtlinien werden die organisationsinternen Nutzer der Produkte von Microsoft Office 2010 auf die Einhaltung der Richtlinien zur Kennworterstellung verpflichtet.

Ändern des Erscheinungsbilds, der Position oder der Funktion von Aufzählungs- oder Nummerierungslisten in einer Präsentation

Möchte man ein einzelnes Aufzählungszeichen oder eine einzelne Nummer ändern, setzt man den Cursor einfach an den Anfang der entsprechenden Zeile, ansonsten markiert man den Text in allen zu ändernden Aufzählungszeichen oder Nummern.

Nun muss man das Dialogfeld "Nummerierung und Aufzählungszeichen" aufrufen. Um dies zu tun, klickt man auf der Registerkarte Start in der Gruppe Absatz auf den kleinen Pfeil rechts neben der Schaltfläche Aufzählung und klickt dann auf Nummerierung und Aufzählungszeichen.

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Hier kann man nun das Format der Aufzählungszeichen oder der Nummerierung ändern, durch einen Klick auf die Schaltfläche "Anpassen" ein Zeichen aus der Symbolliste hinzufügen oder durch einen Klick auf die Schaltfläche "Bild" ein eigenes Bild als Aufzählungszeichen verwenden. Farbe und Größe können hier ebenfalls geändert werden.

Um unter einer bestehenden Auflistung eine untergeordnete Liste zu erstellen, kann man die Listenebene erhöhen. Die entsprechende Schaltfläche befindet sich auf der Registerkarte Start in der Gruppe Absatz. Mit der Schaltfläche links daneben kann die Listenebene bei Bedarf wieder verringert werden.

Der Abstand zwischen einem Aufzählungszeichen oder einer Nummerierung kann verändert werden. Hierzu muss man zunächst den Cursor an den Anfang der Zeile setzen und das Kontrollkästchen Lineal in der Gruppe Anzeigen auf der Registerkarte Ansicht aktivieren. Nun kann man auf dem oben angezeigten Lineal durch Ziehen die Position von Aufzählungszeichen oder Nummerierungen verändern.

Ändern vonNummerierungszeichen in einer PowerPoint-Präsentation

In Microsoft PowerPoint kann man die Textfarbe entweder auf einer einzelnen Folie oder auf allen Folien der Präsentation verändern.

Das Ändern der Textfarbe auf allen Folien ist allerdings nur möglich, wenn die Präsentation mit einem Folienmaster erstellt wurde. Bei einem Folienmaster wird nämlich ein vorgefertigtes Design auf alle Folien der Präsentation angewandt.

Möchte man die Farbe des Textes auf einer einzelnen Folie ändern, markiert man zunächst den Text und klickt dann auf der Registerkarte Start in der Gruppe Schriftart auf den Pfeil rechts neben Schriftfarbe und kann nun eine Farbe nach Wunsch auswählen.

Befindet sich unter den gezeigten Farben keine geeignete, ist es möglich, mit einem Klick auf "Weitere Farben" eine größere Farbauswahl aufzurufen.

Power Point 2010 Erscheinungsbilds einer Tabelle ändern

Tabellenformatvorlagen anwenden

Das Erscheinungsbild jeder in Microsoft PowerPoint erstellten Tabelle kann schnell und einfach mit Hilfe von Tabellenformatvorlagen verändert werden. Dazu ist die Tabelle per Mausklick zu markieren und anschließend unter „Tabellentools“ auf der Registerkarte „Entwurf“ in der Gruppe „Tabellenformatvorlagen“ das gewünschte Tabellendesign auszuwählen.

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An dieser Stelle ermöglicht ein Klick auf den unteren Pfeil rechts neben den angezeigten Tabellenformatvorlagen eine Übersicht über alle vorhandenen Designmöglichkeiten angezeigt zu bekommen.

Durch das Positionieren des Mauszeigers über einer der Schnellformatvorlagen wird eine Vorschau der Auswirkungen auf die ausgewählte Tabelle angezeigt, die dann durch Klicken übernommen werden kann. Durch die Auswahl „Tabelle löschen“ wird eine zuvor ausgewählte Tabellenformatvorlage wieder entfernt!

Tabellenrahmen hinzufügen oder ändern

Das Erscheinungsbild von Tabellen kann durch das Verwenden von Tabellenrahmen sehr einfach individuell gestaltet werden. Dazu sind die Tabellenzellen, in denen ein Rahmen hinzugefügt oder geändert werden soll, zuerst mit der Maus zu markieren.

Anschließend besteht unter „Tabellentools“ auf der Registerkarte „Entwurf“ in der Gruppe „Rahmenlinien zeichnen“ die Möglichkeit sowohl Rahmenfarbe und -stärke, als auch die Linienart des Rahmens festzulegen. Dazu öffnet man per Klick auf den Pfeil neben den Feldern „Schriftfarbe“, „Schriftstärke“ und „Schriftart“ die jeweiligen Auswahlfenster und entscheidet sich für das gewünschte Design der Rahmenlinie.

Ist dies geschehen, so nimmt die Maus die Form eines Stiftes an, mit dem in der gewünschten Tabelle auf die zu ändernden Rahmenlinien zu klicken ist, um deren Aussehen der Auswahl entsprechend anzupassen.

Tabellenhintergrundfarbe hinzufügen oder ändern

Eine weitere Möglichkeit das Erscheinungsbild einer Tabelle zu verändern ist der Einsatz individueller Hintergrundfarben.

Dazu müssen die Tabellenzellen, für die eine neue Hintergrundfarbe hinzugefügt oder in denen eine bestehende geändert werden soll, zunächst mit der Maus markiert werden.

Danach kann unter „Tabellentools“ auf der Registerkarte „Entwurf“ in der Gruppe „Tabellenformatvorlagen“ per Klick auf den Pfeil neben dem Feld „Schattierung“ ein Auswahlfenster geöffnet werden, in dem diverse Designfarben zur Wahl stehen.

Ein Positionieren des Mauszeigers über einer der Farben ermöglicht es eine Vorschau der Auswirkungen auf die ausgewählten Tabellenzellen angezeigt zu bekommen, durch Klicken kann diese dann übernommen werden.

Die Auswahl „keine Füllung“ sorgt dafür, dass eine bestehende Hintergrundfarbe gelöscht und die Tabellenzellen somit transparent dargestellt wird.s